36 Grad in Sachsenhausen

Am vergangen Wochenende war ich mal wieder in Frankfurt bei meinem Twin. :) Daher musste ich auch leider die Einladung von Marco für Freitagabend absagen. Gegen sieben saß ich im Auto und war ohne Stau gut zwei Stunden später in Frankfurt.

Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir dann gegen unseren ursprünglichen Plan, Shopping mit Nadine, die Reifen von Katharinas MTB gewechselt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir es aber dennoch geschafft, so dass wir anschließend eine kleine Runde drehen konnten. Katharina auf Inlinern und ich auf dem Rad. Als wir wieder zuhause waren, mussten wir uns auch etwas beeilen, da wir mit zwei Freunden zum Essen im 36 Grad (Franfurt-Sachsenhausen) verabredet waren.

Ursprünglich wollten wir in ein anderes Restaurant, aber das stieß nicht auf alle Geschmäcker, so wurde kurzer Hand umdisponiert. Die Resonanzen die ich so gelesen hatte über das 36 Grad, stimmten mich etwas skeptisch, aber ich kann mir meistens erst dann ein Urteil erlauben, wenn ich es selber gesehen/getestet habe. Pünktlich um sieben waren wir Vorort. Das Ambiente stimmte mich schon mal Positiv ein. ;) Wahlweise lange Tische mit Bänken oder Mamortische mit Stühlen. Ferner gab es abgegrenzte Bereich mit Sofa und Beistelltische. Vor dem Eingang findet man auch Möglichkeiten zum draußen sitzen.

Während Katharina und ich noch auf die zwei Anderen warten mussten, da sie noch keinen Parkplatz gefunden hatten, warfen wir schon mal einen Blick in die Speisekarte. Die Auswahl war nicht so groß, was auf eine gute Qualität hinweist, meines Erachtens, da man sich ausschließlich auf die wenigen Gerichte spezialisieren kann. Daher sollte doch für alle etwas dabei sein, auch für Vegetarier. Nach ein wenig hin und her, standen unsere Bestellungen fest. Wir alle nahmen das Rumpsteak mit gegrillten Gemüse und als Vorspeise einen Salat mit Hähnchbrustfiletstreifen in einer Honig Balsamico Soße bzw. einem Salat Caprese. Die Wartezeit war im Rahmen des Normalen. Mein Rumpsteak war leider etwas sehnig, was ich auch dem Diener gesagt hatte. Dem war es unangenehm, weil die es an dem Tag frisch geholt hatten und es sonst nicht so gewesen sei. Er war aber dankbar für das Feedback, und weiß jetzt so, dass er beim Einkauf seiner Ware noch auf mehr Kontrolle achten muss. Als “Entschädigung” haben wir noch ein Stück Kuchen bekommen, frisch gebacken nach spanischer Art. Trotzdem würde ich aber wieder hingehen, da es sonst gemundet hat.

Dank des Hochs, schien auch am Sonntag die Sonne und die Temeraturen ließen kurze Kleidung zu. So waren wir noch nachmittags Inliner fahren (ich) bzw. laufen (Katharina). Nach einer Dusche habe ich mich dann auch wieder auf den Weg Richtung Duisburg gemacht, wo ich dann abends gut eingetroffen bin. Ich war nur etwas überrascht, da es hier um einiges kälter war als in FFM.

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April 06 2009 08:59 pm | Privat

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